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Segeln mit Ihrer Charter Yacht

Die Segelyacht - ein Stehaufmännchen

Die Segelyacht - ein Stehaufmännchen

Eine Segelyacht ist sehr sicher im Wasser. Zwar neigt sie sich mit dem Wind zur Seite, doch umkippen kann sie nicht. Warum nicht? Unter dem Kiel ist ein Gewicht befestigt, das tief im Wasser hängt und ein Gegengewicht zu den Kräften des Windes bildet. Das Gegengewicht kann unterschiedlichste Formen besitzen, ist aber immer tonnenschwer. Neigt sich die Yacht durch die Windkräfte, dann hebt sich das Gegengewicht etwas. Stellt die Yacht aber immer wieder gerade, sobald der Wind nachläßt. Wenn der Wind stärker wird, dann werden die Segel gerefft, also kleiner gemacht. Sollten Sie dies nicht tun, dann will Ihre Yacht sehr stark in den Wind drehen. Das gleichen Sie mit Gegenruder geben aus. Trotzdem kommt irgendwann der Punkt, an dem die Yacht sich automatisch in den Wind stellt. Das Ruder zeigt dann keine Wirkung mehr für den Moment. Eine Art Sicherheitsautomatik. Die Yacht stellt sich in den Wind und wartet darauf, dass Sie die Segel reffen.

Das ist doch prima eingerichtet! Sehr sicher und noch automatisch. Da wir aber schön segeln wollen, reffen wir die Segel schon immer rechtzeitig. Die Yacht neigt sich dann nicht so sehr und segelt schneller! Sie läßt sich auch viel leichter steuern. Gute Segler lernen das und wissen das. Segel-Anfänger versuchen oftmals durch mehr Segelfläche schneller zu werden. Wundern sich aber, wenn sie von einer Yacht mit weniger Segelfläche überholt werden. Also rechtzeitig Segel reffen und einen der begehrten Liegeplätze sichern!